Das ist es, was den hl. Vinzenz Pallotti ergriffen hat: Maria, offen für das Wirken des Heiligen Geistes, hat am Anfang des Lebens Jesu die Frohbotschaft verkündet und ebenso tut sie es am Anfang des Lebens der Kirche und nimmt die Apostel sozusagen in die Schule, denn sie versammelt sie um sich und öffnet dem Heiligen Geist die Türe, damit alle Türen aufgestossen und die Frohbotschaft hinausgetragen werden kann. Sie hat als erste erfahren, was Apostolat bedeutet, sie ist die Königin der Apostel!

Das Leitbild „Maria, Königin der Apostel“ fordert die pallottinischen Gemeinschaften immer wieder neu heraus, dem Heiligen Geist Raum zu geben, missionarische Kirche zu sein, Türen, aber auch den eigenen Kreis zu öffnen und beim Hinausgehen möglichst viele mitzunehmen, um die Frohbotschaft auf ganz verschiedene Weisen zu verkünden.

Hier können Sie einen Flyer über die Pallottiner in der Schweiz herunterladen.

 

Provinzleitung 2014-2017


P. Givel Andy (Rat und Provinzökonom)
P. Willi Adrian (Provinzial)
P. Schädler Erich (Vizeprovinzial)

(v.l.n.r.)

 

Bibel hat er schon, also kriegt er Biber

Im Rahmen der 21. Generalversammlung (siehe rechts) begegneten die Pallottiner auch Papst Franziskus.

Hier die Ansprache des Papstes bei diesem Anlass (Quelle: Osservatore Romano). Pater Josef Rosenast, der vor seinem Abschied nach Ariccia einige Kisten Appenzeller Biber für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gossau zurückgelassen hatte, hatte offenbar auch an das leibliche Wohl des Papstes gedacht. Einfache, aber gute Idee!

Aktuelle Informationen: Das NOVUM

 

Das Informationsmagazin Dezember 2016 der Schweizer UAC können Sie hier herunterladen.

 

Epiphaniefeier 8. Jan. 2017

 

Eine eindrückliche Feier fand am 8. Januar in der Pallottikapelle auf dem Friedberg statt. Näheres dazu hier.

21. Generalversammlung in Ariccia (Sept./Okt. 2016)

 

Pater Josef Rosenast und Pater Adrian Willi vertraten bei dieser Versammlung die Schweizer Provinz.

Hier der Zwischenbericht zur 1. Woche . Und hier der Zwischenbericht zur 2. Woche.

Hier der Zwischenbericht zur 3. Woche. Und hier der letzte Bericht (4.Woche).


Mitbrüder Schweizer Provinz

P. Benisz Blazej
P. Bigler Frederick
P. Dalmeida Michael
P. Givel Andy
P. Hofer Lukas
P. Laton Jan
Br. Meier Beat
P. Polishetti Gregory

 

 

P. Reck Markus 

P. Rieg Alois 
P. Rosenast Josef

P. Rütsche Johannes
P. Schädler Erich
P. Schulze Markus
P. Willi Adrian

P. Woroniecki Leszek

70 Jahre Schweizer Provinz

70 Jahre Schweizer Pallottiner-Provinz, ist das ein Grund zum Jubel?

Viele sind angesichts einer wachsenden Kirchenkrise und der damit verbundenen Probleme der fehlenden Berufungen und der zunehmenden Überalterung in den religiösen Gemeinschaften eher zurückhaltend. 

Ein Blick in die Geschichte der Pallottiner in der Schweiz zeigt aber auch deutlich die Führung Gottes. Einige Male schon haben echte Krisen dazu geführt, das Apostolat deutlicher zu erkennen und gezielter umzusetzen. Hier können Sie die Festschrift von Adrian Willi SAC herunterladen.


Provinzialat
Sekretariat Frau Madeleine Hürlemann
Friedbergstrasse 16
Postfach 360
9201 Gossau
provinzialat@pallottiner.ch
Tel:  +41(0)71 388 53 41
Fax: +41(0)71 388 53 48 

Provinzial
P. Adrian Willi
Friedbergstrasse 16
Postfach 360
9201 Gossau 
provinzial@pallottiner.ch
Tel: +41(0)71 388 53 40 oder ... 53 65

Verwalter
Josef Mauchle
Friedbergstrasse 16
Postfach 360
9201 Gossau 
verwaltung@pallottiner.ch
Tel: +41(0)71 388 53 15 



Das Pallottinerwappen

Das Pallottinerwappen und sein Programm

Das ursprüngliche Pallottiner-Wappen wurde 2006 graphisch neu gestaltet. Neben dem Leitbild „Königin der Apostel“, das etwas über unser Selbstverständnis aussagt, verrät das Wappen etwas über unsere Sendung, über unsere Aufgabe.

Ein weisses Kreuz auf blauem Feld trennt das Spruchband „Caritas Christi urget nos“ – „die Liebe Christi drängt uns“ (2 Kor 5,14) vom schwarzen Feld mit dem Stern von Bethlehem. Hier ist die Kurzformel des Auftrags unseres Gründers dargestellt: „Den Glauben unter den Mitchristen vertiefen und ihn den Nichtchristen verkünden“. 

Das Blau ist die Farbe des Himmels oder des Glaubens. Das Kreuz das Zeichen der Christen. Das Schwarz (oder Grau) ist das ungläubige Dunkel. Dem Stern von Bethlehem sind die Weisen aus dem Morgenland gefolgt und er hat sie zu Christus geführt. Sie haben sich vor dem Kind in der Krippe niedergekniet und es angebetet, d.h. sie sind zum Glauben an Christus gekommen.

Der hl. Vinzenz Pallotti war ganz ergriffen von der missionarischen Sendung der Kirche. Mit Gleichgesinnten wollte er den Glauben überall zur Sprache bringen, unter den Christen und im Dialog mit den Nichtchristen. Dieses Programm verfolgen die Schweizer Pallottiner mit den Druck- und Onlineprodukten „ferment“. Das Bild vom Sauerteig, der unter das Mehl gemischt wird (Mt 13,33), hat 1959 zu diesem Namen inspiriert.